• Deckenbau – Deckendämmung – Klimadecke

    Energie sparen heißt Geld sparen

    Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEv) legen viele Immobilienbesitzer ihr Augenmerk verstärkt auf die Dämmung von Keller- und Garagendecken. Die Dämmung der Kellerdecke und der Obergeschossdecke ist – neben der Außenfassade – der wichtigste Faktor für effizientes Energiesparen. Um eine Decke zu dämmen, wird das Dämm-Material (Holzfaserplatten, Polystyrolplatten, Steinwoll-Platten oder Hartschaum-Platten) durch verkleben oder verdübeln an die Decke angebracht. In erster Linie geht es darum eine thermischen Trennung von beheizten und unbeheizten Stockwerken herbeizuführen.

    Abgehängt? Wir nicht, denn wir hängen Decken ab! Mit durchdachten und rationellen Systemlösungen bieten wir ein umfangreiches Portfolio an Trockenbaukonstruktionen. Sprechen Sie uns an.

    Alles gute kommt von oben

    Warm im Winter, angenehm kühl im Sommer

    Klimadecken zum Kühlen und Heizen Ihres Zuhauses. Energieeffizient und Angenehm. Ob Sommer oder Winter – klimatisieren Sie Ihre vier Wände mit besonderem Wohnkompfort und Mehrwert ohne sichtbare Kühlanlagen.

    In Zeiten des Klimawandels sind wir auf der Suche nach Alternativen zur „normalen“ Heizung. Die Lösung: ein System, das sowohl heizen als auch kühlen kann. Die vom Mensch als äußerst angenehm empfundene Strahlungswärme bietet dabei ein enormes Potenzial, nicht nur hinsichtlich des Energiesparfaktors.

     

    Funktionsweise Strahlungsaustausch

    Heizen

    Warm

    Kühlen

    Kalt

    Der Unterschied machts

    Herkömmliche Heizungen erwärmen primär die Raumluft und verteilen diese dann durch Umwälzung im Raum. Anders bei Klimadecken: Sie basieren auf dem Strahlungsaustausch zwischen einer warmen und einer kalten Fläche. Dabei bewegt sich die Wärmestrahlung von der warmen zur kalten Fläche, der kühlere Körper nimmt die Strahlung auf und erwärmt sich dabei. So erwärmen sich Fußboden, Wände und Einrichtungs- gegenstände gleichmäßig. Der hohe Anteil an Wärmestrahlung bei Klimadecken bewirkt dabei eine Speicherung der Energie in allen Körpern und ist Grundvoraussetzung für das Entstehen einer konstanten Raumtemperatur verbunden mit einem angenehmen Raumklima.

    Das Plus: Im Kühlfall funktioniert das Prinzip genau entgegengesetzt. Die von kaltem Wasser durchflutete Decke nimmt dann die Wärmestrahlung aus dem Raum auf. Fußboden, Wände und Einrichtungsgegenstände kühlen sich ab.

    Kalt

    (Thermische Behaglichkeit beim Heizen in Abhängigkeit
    der mittleren Raumtemperatur(waagrecht) und der
    mittleren Raumoberflächentemperatur(senkrecht).Angaben in °C)

    Durch die „Wärmestrahlung“ entsteht horizontal und vertikal eine nahezu gleichmäßige Temperaturverteilung in der gesamten Wohn- oder Arbeitsfläche. Dieses wird vom menschlichen Körper als besonders angenehm empfunden. Daher kann die Lufttemperatur um 2 bis 3°C niedriger sein als bei einer herkömmlichen Heizung. Als Faustregel gilt: 1°C weniger entspricht ca. 6 % Energieeinsparung. Und Energie, die nicht erzeugt werden muss, belastet weder die Umwelt noch Ihren Geldbeutel. Dank niedriger Systemtemperatur von ca. 32°C sind Klimadecken ideal geeignet zur Nutzung alternativer Energiequellen wie z. B. Wärmepumpen und Solaranlagen. Aber auch herkömmliche Heizsysteme profitieren von der niedrigen Betriebstemperatur (Niedertemperaturheizung). Hier setzt unser System an.